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www.weltmeer.ch - Vincent Kocher
04.02.2011 - Tauchen - PADI Master Scuba Diver PDF Drucken E-Mail
Ausbildung - Tauchen Ausbildung

PADI Master Scuba Diver

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Neuer Tiefsee-Roboter am IFM-GEOMAR PDF Drucken E-Mail
Meeresbiologie - Forschungsberichte
Das ROV PHOCA im Technik- und Logistikzentrum des IFM-GEOMAR. Foto: Maike Nicolai, IFM-GEOMARNeuer Tiefsee-Roboter am IFM-GEOMAR
 

 

– ROV PHOCA soll komplexe Tiefseeobservatorien installieren –

14.01.2011/Kiel. Die Tiefsee bedeckt einen großen Teil der Erdoberfläche, doch sie ist für Menschen genauso lebensfeindlich und schwer zugänglich wie der Weltraum. Um sie zu erforschen, müssen Wissenschaftler bemannte Tauchboote oder ferngesteuerte Roboter nutzen. Das Kieler Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) verfügte bisher mit dem autonomen Unterwasserfahrzeug ABYSS, dem bemannten Tauchboot JAGO und dem ferngesteuerten Tiefseeroboter ROV KIEL 6000 über drei solcher Geräte. Jetzt erweitert das mittelgroße ROV (Remotely Operated Vehicle) PHOCA die Kapazitäten für die Tiefseeforschung am IFM-GEOMAR noch einmal erheblich. Es soll zunächst vornehmlich für die Installation des Tiefseeobservatoriums MoLab eingesetzt werden.

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Florida: Hai-Alarm im Urlaubsparadies! PDF Drucken E-Mail
das Meer - Probleme

Florida: Hai-Alarm im Urlaubsparadies!
 

Boca Raton – Hai-Alarm im Urlaubsparadies! Vor der Küste Floridas wurden jetzt Tausende der gefürchteten Raubfische gesichtet.

Der Pilot und Marine-Experte Steve Irvin (50) traute seinen Augen kaum, als er bei einem Routineflug über der Ostküste Floridas aufs Wasser schaute: Tausende Haie tummeln sich nur 100 Meter vor den beliebten Badestränden rund um Fort Lauderdale.

30 KM – HAI AN HAI

Geistesgegenwärtig griff Irvin zu seinem Smartphone, filmte die erstaunliche Szene – riesige Schwärme der grauen Jäger kreisen unruhig dicht an dicht umher, stoßen in dem Gedränge immer wieder nervös aneinander.

Der Hai-Teppich ist gut 30 Kilometer lang! Laut Experten handelt es sich um Spinnerhaie (lat.: Carcharhinus brevipinna): Der Spinnerhai wird bis zu drei Metern lang, hat eine spitze Schnauze und eine relativ kleine Rückenflosse. Gefährlich ist sein Jagdverhalten: Er schleicht sich heran, springt plötzlich in Fischschwärmen hoch und schnappt nach allen Seiten. Und das meist im flachem Wasser (unter 30 Metern).

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Red Sea 2011 PDF Drucken E-Mail
tauchen - Location

Eine Woche in Sharm el Sheikh am tauchen. Wunderbare 24 Grad warmes Wasser ein Toller Service bei den Sinai Divers - was will man mehr? ......
Ausser den Unruhen in Kairo war alles Perfekt.


Spezial Thanks to my Dive Budy Markus
Thanks a Lot to the DiveGuide Steve
And also Thanks to Dave for the Course UW Naturalist

 

Hier ein Karte mit den Tauchspots


diving Red Sea 2011 Sharm El Sheikh auf einer größeren Karte anzeigen

 
«Die grösste Vertuschungsaktion in der US-Geschichte» PDF Drucken E-Mail
das Meer - Katastrophen

Alles schwarz: Im Januar 2010 sind die Spuren der Ölkatastrophe noch immer sichtbar. Bild: KEYSTONE/AP«Die grösste Vertuschungsaktion in der US-Geschichte»

Fast ein Dreivierteljahr nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist das Marschland entlang der Küste des US-Staats Louisiana noch immer von Ölschlamm verschmutzt. Die ökologischen Schäden sind immens.

 

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Der teuerste Thunfisch PDF Drucken E-Mail
das Meer - Fischerei

So teuer wie noch nie: Der versteigerte Thunfisch auf dem Tokioter Fischmarkt. Bild: Keystone / Quelle: Tagesanzeiger OnlineDer teuerste Thunfisch

 

Ein Thunfisch hat auf dem weltgrössten Fischmarkt Tsukiji in Tokio bei der ersten Versteigerung des Jahres einen Rekordpreis von umgerechnet rund 373'000 Franken erzielt.

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Verlierer 2010 ist der Blauflossenthunfisch PDF Drucken E-Mail
das Meer - Fischerei

Blauflossenthunfisch - Bild: Wild Wonders of Europe / ZanklEiner der grössten Verlierer 2010 ist der Blauflossenthunfisch, er steht vor dem Aus – die Population hat sich um bis zu 85 Prozent verringert. Trotzdem haben internationale Behörden gleich zwei Chancen verspielt, die bedrohte Art zu retten. Im März 2010 stimmte eine Mehrheit der Vertragsstaaten des Washingtoner Artenschutzabkommens (Cites) gegen ein Verbot für den internationalen Handel mit Blauflossenthun. Eine zweite Chance hat im November die Internationale Kommission zur Erhaltung des atlantischen Tunfischs (ICCAT) vertan: Sie reduzierte die Fangquoten um lediglich 600 Tonnen – zur Rettung wäre eine Reduktion um 6000 Tonnen nötig gewesen.

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